Quinoa

Schon seit 6000 Jahren dient Quinoa den Andenvölkern als lebenswichtiges Grundnahrungsmittel. Die Inkas nannten Quinoa ihr „Muttergetreide“. Für sie war die Körnerfrucht eine natürliche Energiequelle – so wie den Europäern der Weizen und für Asiaten der Reis. Dabei ist Quinoa eigentlich ein Gänsefußgewächs, strenggenommen also gar kein Getreide.

Die schnell wachsende Pflanze bildet gelbe, rotbraune oder weiße Samen aus, die wohlschmeckend und sehr bekömmlich sind. Im Trend der gesundheitsbewussten Verbraucher liegt das Inka-Korn heute vor allem wegen seiner exzellenten Nährstoffwerte: Quinoa ist ein sehr guter Proteinlieferant und überzeugt mit einem hohen Anteil der essentiellen Aminosäure Lysin. Auch wichtige Vitalstoffe, Eisen und Calcium finden sich in überdurchschnittlich hoher Dosis.