Amaranth

Amaranth gilt als „Wunderkorn der Inkas“: In der frühen mesoamerikanischen Kultur war es für viele indigene Völker ein heiliges Nahrungsmittel, das in rituellen Zeremonien verwendet wurde. Den Azteken soll es sogar als wertvoller als Gold gewesen sein.

Botanisch gehört Amaranth zu den Fuchsschwanzgewächsen. Es ist kein Getreide, sondern eine getreideähnliche Pflanze – eine so genannte Pseudocerialie. Ihre kleinen Kerne haben einen leicht süßlichen, mild-nussigen Geschmack und gelten als sehr nährstoffreich. Amaranth ist reich an Calcium und Eisen und enthält wertvolle Fettsäuren und Ballaststoffe. Es hat zudem mit 14 Prozent einen hohen Protein-Gehalt und eignet sich für eine glutenfreie Ernährung.